Gefällt Ihnen die Schwimmstrippe?

Teilen Sie Ihre Entdeckung jetzt

mit Ihren Freunden!

 

Die Schwimmstrippe ist ein richtiger Alleskönner!

Suchen Sie hier Ihr Stichwort und werden Sie fündig:  

 
Brustschwimmen

Kraulen 

Rückenschwimmen

 
Butterfly
 
Gegenstromanlage ist out
 
Der maßgeschneiderte Pool

 

Aquajogging... mit Schwimmstriippe noch effektiver

 

Rücken-u. Gelenkbeschwerden
 
Schulschwimmen 
 
Seh- und Hör-Behinderte

2 Deutsche Rekorde


Ausgleichsgymnastik

 

 

 

 

 

 

Tauschen Sie sich aus zu den hier vorgestellten Themen. Mit Fragen oder Kommentaren...

Di

08

Mai

2012

Laufband und Schwimmstrippe

Das ultimative Laufband für den Schwimmer ist da!

Fast jeder kennt heutzutage das Laufband: eine Maschine, die ein Band betreibt, gegen dessen Tempo der Läufer anläuft. Der Läufer bleibt so auf der Stelle, obwohl er real und durchaus sportlich läuft. Ein kleines Wunderwerk der Technik, das dabei mit dem Platz auskommt, den das Laufband selbst einnimmt, also mit etwa 3m x 1m.

Man kann diese Erfindung für überflüssig halten, weil es doch überall genug Wege gibt, um darauf zu laufen. Oder genial, weil man nicht gern draußen bei Wind und Wetter läuft, sondern lieber im überdachten Raum vor dem laufenden Fernseher. 

Unabhängig von dieser kontroversen Einschätzung hat das Laufband in der Praxis eine gewaltige Entwicklung genommen und ist heute in jedem besseren Fitness-Center zu finden. Obwohl ein Laufband sehr teuer ist.

Gibt es denn nun auch ein "Laufband für Schwimmer", ein „Schwimmband“ sozusagen?

Eine Maschine sein, mit deren Hilfe der Schwimmer auf der Stelle schwimmt, obwohl er real und durchaus sportlich schwimmt?

Haben wir doch schon, werden Sie sagen: Die Gegenstromanlage!

Richtig, auch hier ist wie beim Laufband eine relativ komplizierte Maschine am Werk, die das Wasser in eine Strömung bringt, gegen die der Schwimmer anschwimmt.

Nachteil: Eine Gegenstromanlage ist ebenfalls recht teuer in Anschaffung und Betrieb und erfordert außerdem aus strömungstechnischen Gründen einen größeren Swimmingpool.

Auch Gegenstromanlagen haben heute bereits einen breiten Markt, vor allem im Bereich der Privatpools.

Und jetzt kommt ein "Schwimmband" daher, das in eine Hosentasche passt und den Anspruch erhebt, besser als eine Gegenstromanlage zu funktionieren: Die Schwimmstrippe

Sie kann alles, was die Gegenstromanlage kann, nur viel praktischer, günstiger, effektiver, ökologischer und pfiffiger: Ohne jeden Verbrauch von Sekundär-Energie kommt sie aus! Und sie ist mobil, überall hin mitzunehmen!

Mit der Schwimmstrippe hat der Schwimmer im Pool und im Schwimmbad immer genug Platz zum Schwimmen. Es reicht eine Fläche von 3x1 Meter!

Und das genialste: Dieses Gerät ist so klein, dass es in jede Hosentasche passt und überall mit hingenommen werden kann.

Und der Preis? Man errötet fast, wenn man ihn im Zusammenhang mit „Laufbändern“ und "Gegenstromanlagen" nennt: 28,- Euro. Plus 4,- Euro Versandkosten.

                                                        

 

3 Kommentare

Di

08

Mai

2012

Schule: Einführung des Rückenschwimmens


Ich bin - als Entwickler dieses Produkts - sehr daran interessiert, mit Leuten in Kontakt zu treten, die sich aus dem Blickwinkel eines Lehrers ein Bild machen wollen über die Möglichkeiten, die ganz offensichtlich in der Schwimmstrippe stecken.

Ich bedaure es, diese Entwicklung erst jetzt - als pensionierter Hauptschul-Lehrer - gemacht zu haben und nicht zu meiner aktiven Zeit als Sport- und Schwimmlehrer.

Ich denke, dass ich dann ausführlich über meine Erfahrungen im schulischen Bereich berichten könnte. Ich hätte die Schwimmstrippe bestimmt als methodische Hilfe in einigen Aufgabenstellungen des Schwimmunterrichts eingesetzt, beispielsweise zur Einführung des Rückenschwimmens, wenn es bei den Schülern zunächst darum gehen muss, eine entspannte und wirklich liegende (und nicht halb sitzende) Rückenlage im Wasser einzunehmen.

Hier bietet das Gerät nach meiner Meinung sehr gute Möglichkeiten: Durch Verkürzung der Gummileine (beliebig verkürzbar) können die Schüler sich mit den Füßen am Beckenrand abstützen und so eine sichere liegende Position einnehmen.

In diese entspannte Haltung kann der Lehrer - falls dies überhaupt noch nötig ist - erfolgreich mit einigen Hinweisen ("Becken hoch, beide Arme nach hinten, Kinn Richtung Brust") eingreifen Voraussetzungen für das Rückenschwimmen herstellen. Mit einigen spielerischen Übungen ("wippt euch aus dem Fußgelenk ein wenig vom Rand weg und lasst euch wieder zurück ziehen") werden schnell weitere Haltungs-Grundlagen geschaffen.

Aufbauend auf diesen Erfolgserlebnissen hätte ich dann zunächst die Armarbeit eingeführt, wodurch die Schüler kleinschrittig bereits in Richtung "freies Rückenschwimmen" unterwegs wären.

Auf dem Weg von der Armarbeit bis zur Entwicklung der Beinbewegung wären sicher nur wenige verbale Begleitungen nötig, wie z.B. "wer schafft es, die Gummischnur am weitesten und am längsten (zeitlich) zu dehnen?"

Der Vorteil hierbei: Die Schüler werden nebeneinander sicher von der Schnur gehalten und können ihre „Ergebnisse“ aus den Augenwinkeln mit denen der Mitschüler vergleichen. Dabei befinden sie sich stets in Augen- und Sprach-Kontakt mit dem Lehrer.

Die „Einführung des Rückenschwimmens“ ließe sich in einer einzigen Schwimmstunde durchführen, und ich denke mir, wenn der Lehrer diejenigen Schüler, die den nötigen Zug an der Leine entwickeln, von der Leine losmachen lässt, werden sie davonschwimmen wie die Fische.

Die Schwimmstrippe verschafft den Übenden ganz allgemein in allen Schwimmlagen ein gesteigertes Erlebnis von der Wirksamkeit der Schwimmbewegungen. Was ich damit sagen will: Wenn der Schüler es schafft, die Gummischnur ordentlich zu dehnen, leistet er dabei wesentlich mehr an Krafteinsatz und Technik, als wenn er unbekümmert durch das Wasser paddelt. Die Kraft, die Schnur zu dehnen, erfordert - bei guter Technik je nach Intensität - etwa 1 - 5(!) kp, wie ich mit der Federwaage gemessen habe. Wer diese Kraft basierend auf seiner Technik im Wasser spürt, der hat damit die Erfahrung der Effektivität seines Schwimmens gemacht. 

 

2 Kommentare

Sa

05

Mai

2012

Ideale Hilfe für Seh- und Hörgeschädigte und andere Handicap-Schwimmer

Ganz besonders für Personengruppen, die auf Grund eines Handicaps sich im Schwimmbad und im Wasser nicht oder nur sehr eingeschränkt bewegen können: Seh- oder Hör-Geschädigte können mit Hilfe der Schwimmstrippe im Wasser eine ganz neue Freiheit und Leistungsfähigkeit entwickeln, da sie erstmalsohne Kollisionsgefahr vollkommen sicher und entspannt schwimmen können. Selbständig, ohne fremde Hilfe!

 

 

 

0 Kommentare

Mo

06

Feb

2012

Effektiver trainieren

Für Leistungsschwimmer und sportlich engagierte Schwimmer kann die kraftsteigernde Wirkung des Schwimmens an der Schwimmstrippe einen Trainingsschub bewirken, selbst wenn sie nur in einem kleinen Pool trainieren.

Das Schwimmen  an der Schwimmstrippe erfordert nämlich einen höheren Krafteinsatz als das normale Schwimmen. Zusätzlich zum Wasserwiderstand gilt es ja noch, den Widerstand der Gummistrippezu überwinden hat, die ihn ja auf der Stelle festhält. Damit verbunden sind größere Muskel- und Organreize (vor allem auf Lunge und Herz) mit der Folge eines allgemeinen Leistungszuwachses

 

In diesem Zusammenhang muss auf eine ganz allgemein wirkende positive Folge beim Einsatz der Schwimmstrippe hingewiesen werden: Rückengeschädigte kurieren sich beim Schwimmen wie von selbst. Dadurch, dass die Rückenwirbel durch die Fixierung des Beckens am Band und die gleichmäßig stattfindende Armarbeit leicht auseinander gezogen werden, können und werden dieBandscheiben - begünstigt von der lockeren Arbeit der Rückenmuskeln beim Schwimmen - zwischen die Wirbel zurück gleiten.

Diese Effekte können bei allen Schwimmarten eintreten. 

 

 

0 Kommentare

Mo

06

Feb

2012

Reha mit der Schwimmstrippe

Die Schwimmstrippe wird mit Erfolg auch zur Rehabilitation eingesetzt!  

Im Falle einer Schulter- Arm- oder Bein-Verletzung werden Sie mit Hilfe der Schwimmstrippe wiederschneller fit. Sie stellen die Gummistrippe so stramm ein, dass Sie mit Ihren Füßen in Rückenlage festen Kontakt zum Beckenrand haben. Sie liegen entspannt im Wasser, haben aber einen festen Bezug zum Beckenrand.

In dieser Haltung können Sie nach Weisung Ihres Arztes oder Therapeuten oder nach eigenen Vorstellungen ganz gezielte Übungen im Bereich Becken, Wirbelsäule, Schultergürtel und Arme absolvieren. Der Vorteil: Die Schwerkraft ist ausgeschaltet und Sie arbeiten nur gegen den Wasserwiderstand. Somit können Sie sowohl das Ausmaß Ihrer Bewegungen als auch die dabei aufgewendete Kraft ganz nach den Erfordernissen der Rehabilitation dosieren. So fein, wie es nur im Wasser-Schwebezustand möglich ist.

Die Beweglichkeit Ihrer Gelenke und Bänder wird ebenso gefördert wie der harmonische Kraftaufbau Ihres Muskel-Apparates.


Nach der Devise "Besser als Reha ist die Vorsorge" können Sie auch als Gesunder mit Hilfe der Schwimmstrippe unzählige therapeutische Übungen machen, die ich auf einer Extra-Seite im Internet für Sie zusammengestellt habe.

 

 

0 Kommentare

Mo

06

Feb

2012

Rückenschwimmen leicht gemacht

Das Problem beim Rückenschwimmen und seine Lösung

 

Rückenschwimmen ist eine öffentlich vielgelobte „gesunde Sportart“ vor allem, weil sie im Kopf- und Nacken- und Schulterbereich, ja sogar im Wirbelsäulenbereich heilende Wirkungen entfalten soll.

Rückenschwimmen in öffentlichen Schwimmbädern ist jedoch in Wirklichkeit eine „gefährliche Sportart“, für den Rückenschwimmer selbst wie auch für die Mitschwimmer.

Wenn der Rückenschwimmer sicher und verantwortungsvoll Rückenschwimmen wollte, müsste er, wie der Autofahrer beim Rückwärtsfahren, den Kopf links und rechts über die Schulter drehen, um sich der freien Bahn zu vergewissern. Tatsächlich sieht man hin und wieder solche Schwimmer, die in solch verkrampfter Haltung zu schwimmen versuchen. Äußerst ungesund! Abzuraten!

Aber die weit verbreitete Alternative, sich mit viel „Mut“ und „Gottvertrauen“ auf die Bahn zu begeben, ist auf die Dauer auch nicht zu empfehlen: Erstens bleibt beim Schwimmen ins Nichts eine innere Unsicherheit und Verkrampftheit, die dem entspannten Schwimmen abträglich ist, und zweitens stellen sich bei dieser Methode auf die Dauer sehr unangenehme Erfahrungen ein:

Unbeabsichtigte, aber auch beabsichtigte Rempler und Zusammenstöße mit anderen Schwimmern, womöglich auch Rückenschwimmern. Selbst wenn sie meist glimpflich verlaufen, hinterlassen sie jedoch (außer einem kleinen oder auch größeren Kopfweh) bei den Beteiligten Ängste und Vermeidungsstrategien vor dem „nächsten mal“. 

Diese bestehen oft darin, dass der Rückenschwimmer sich eine Randbahn sichert und dort in engem Kontakt mit der Beckenwand seine Bahnen zieht.

Diese Methode funktioniert nur so lange, wie sie von anderen Schwimmern erkannt und respektiert wird. Dies ist nur von geübten und disziplinierten Mitschwimmern zu erwarten. „Spontan-Schwimmer“, wie es sie in allen Alterklassen immer wieder gibt, sind dann auch oft Verursacher von Unfällen mit den vermeintlich sicher schwimmenden Rückenschwimmern.

Die Zuweisung von Schuld ist sowohl im praktischen wie auch juristischen Bereich schwer zu treffen. Im Straßenverkehr wird meist dem Rückwärtsfahrenden die Schuld gegeben….

Folge dieser Belastung beim Rückenschwimmen ohne Schwimmstrippe ist ganz klar: Stress, Verkrampfung und Frustration.  An ein entspanntes Rückenschwimmen ist so nicht mehr zu denken.

Aber man kann ja noch träumen. Oder eine Schwimmstrippe benutzen…

 

0 Kommentare

Mo

06

Feb

2012

Schwimmen lernen an der Strippe

Auch der Schwimmunterricht kann von den Möglichkeiten der Schwimmstrippe nur profitieren. Nichts gegen die Grundidee des Schwimmens als freie Fortbewegung im Wasser! Die sollte in jedem Fall die normale Schwimmstunde bestimmen und erfüllen.

Aber es gibt immer wieder Momente im Schwimmunterricht, wo es der Schwimmlehrer zu schätzen wüsste, wenn er im Idealfall  seine ganze Klasse mit Hilfe eines Klassensatzes an Schwimmstrippen fest an je einem Platz - und somit in Reich- und Rufweite - versammeln könnte und so ganz einfach jeden von ihnen gleichzeitig üben lassen und ihnen je nach Bedarf vom Beckenrand aus Instruktionen und Hilfestellungen geben könnte.

Gänzlich neu wäre hierbei die Möglichkeit, im Wasser stehend und gehend jedem Schüler Indiviualhilfen nicht nur verbal. sondern auch körperlich durch Eingriff in seinen Bewegungsablauf geben zu können. Denn anders als im Normalfall schwimmen die Schüler ja nicht weg, sondern auf der Stelle und sind auf diese Weise viel besser beobachtbar und korrigierbar. Auch lassen sich gute Bewegungsmuster eines einzelnen Schülers viel leichter den restlichen Schülern demonstrieren, wenn sie diese vom Beckenrand aus in aller Ruhe studieren können, statt sie - wie sonst - nur als Momentaufnahme wahrnehmen zu können.

Auf Grund des geringeren Platzbedarfes können sehr viel mehr Schüler gleichzeitig und intensiv üben. Ineffektive Wartezeiten von draußen sitzenden Kindern reduzieren sich!

Im Übrigen werden auch die Schüler den Einsatz der Schwimmstrippe als Abwechslung im Unterricht zu schätzen wissen. Bietet sie doch dem oft als eintönig empfundenen Schwimmunterricht einen vollkommen neuen Ansatz,wodurch sie ganz neue und hilfreiche Erfahrungen im Schwimmen sammeln können.

 

Besonders das Erlernen des Rückenschwimmens stellt für die Schüler oft ein großes Problem dar: Sich einfach auf den Rücken  zu legen und vertrauensvoll und entspannt drauf los zu schwimmen, ist nicht jedermanns Sache, wie jeder Sportlehrer weiß.

Hier hat die Schwimmstrippe ihre große Stunde! Mit ihrem Einsatz werden die Schüler das Rückenschwimmen ganz leicht in zwei Schritten lernen: 

Schritt 1: Die Schüler lassen sich in Rückenlage von der strammer gestellten Gummistrippe mit den Füßen an den Beckenrand ziehen. Diese "stehend-liegende" stabile Position nimmt ihnen jede Ängstlichkeit. In dieser Haltung wird zunächst die Armarbeit eingeführt. Sobald sich der Armzug effektiv genug erweist, um den Kontakt der Füße mit dem Beckenrand zu lösen, folgt

Schritt 2: Der allmähliche Einsatz der Beinarbeit. Auch hier wird die Effektivität der Beinarbeit sichtbar durch eine größer werdende Distanz gegenüber dem Beckenrand. Der vom Schüler direkt erlebte Effektivitätsnachweis seiner Anstrengungen stellt den entscheidenden Vorteil und die besondere Motivation beim Üben mit der Schwimmstrippe dar.

Unterstützt natürlich von dem absoluten Gefühl der Sicherheit, das er genießen kann.

 

 

0 Kommentare

Mo

06

Feb

2012

Goodbye, Gegenstromanlage

Bisher war intensives und sportliches Schwimmen in kleinen Becken immer mit dem Kauf einer teuren Gegenstromanlage verbunden. 

Die Anschaffung einer teuren, energetisch aufwändigen und ökologisch fragwürdigen

Gegenstromanlage ist mit dem Erwerb einer einzigen Schwimmstrippe überflüssig geworden!

Wer bereits eine in Anschaffung und Betrieb sehr teure Gegenstromanlage besitzt, wird froh sein, diese einfach abschalten und entsorgen zu können.

Die Schwimmstrippe ist die pfiffige Alternative zu der problematischen, weil Resourcen fressenden Gegenstromanlage!

Ihr Betrieb ist technische Kraftmeierei und finanzielle Verschwendung!

 

 

1 Kommentare