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Die Schwimmstrippe ist ein richtiger Alleskönner!

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Das schulmäßige Kraulen bringt im Badebetrieb einige Schwierigkeiten und Unbequemlichkeiten mit sich, die durch den Einsatz der Schwimmstrippe behoben werden können!

Die erste Schwierigkeit: Die Augen befinden sich im Wasser,  selbst mit Schwimmbrille ist die Sicht auf das Geschehen unter Wasser beschränkt.

Nur durch eine auf die Dauer sehr unbequeme und ungesunde "Kopf im Nacken-Haltung" lässt sich eine auf wenige Meter einschränkte Sicht nach vorne errreichen. Keine befriedigende Lösung!

Auch der Versuch, sich beim Einatmen kurzfristig Sicht nach vorne zu beschaffen, behindert das entspannte und flüssige Kraulen immens und sollte daher unbedingt unterbleiben!

Fakt ist: Eine entspannte und beim Kraulen natürliche Haltung ermöglicht nur eine Sicht auf den Beckenboden.

Das bedeutet: Entspanntes Kraulen ist im öffentlichen Badebetrieb nur in gesperrten Bahnen sicher möglich.

 

Die Schwimmstrippe dagegen erfordert gar keine Sicht nach vorn! Da sich der Krauler ja nicht nach vorn bewegt, kann er seinen Kopf ganz natürlich und entspannt halten und sich in aller Ruhe die Bodenfliesen anschauen. Auch beim Einatmen kann er sich in aller Ruhe auf seine Kopf- und Körperdrehung konzentrieren, was sich vor ihm abspielt, braucht ihn einfach nicht zu interessieren.

Er gefährdet dadurch weder sich noch andere und ist immer auf der sicheren Seite!

 

Der Trainingsvorteil, der sich grundsätzlich beim Schwimmen mit der Schwimmstrippe ergibt, trifft natürlich auch für das Kraulen zu:

Ein gesteigerte muskuläre und Kreislauf-bezogene Beanspruchung durch das Schwimmen mit Schwimmstrippe bringt einen entsprechenden positiven Trainingseffekt mit sich!

Erklärung:

Infolge der "Angebundenheit" durch die Schwimmstrippe erhöht sich der Wasserwiderstand für Arm- und Bein-Schlag geringfügig aber auf die Dauer deutlich. Hierdurch stellen sich positive Trainingseffekte ein, die dann z.B. deutlich spürbar werden, wenn man dann irgendwann einmal ohne Schwimmstrippe schwimmt und das Kraulen bei gesteigertem Tempo als richtig leicht empfindet!

Und die Trainingszeiten dürften messbar schneller geworden sein.

 

 

 

Schwierigkeiten beim Kraulen mit der Schwimmstrippe:

 

Mehrere Andwender haben mir berichtet, dass sie beim Kraulen Schwierigkeiten mit der Wasserlage bekommen: Die Beine, so berichten sie, sinken zu stark ab.

Sie führen dies darauf zurück, dass ihre Beine infolge des ausbleibenden Auftriebs durch die Null- Schwimmgeschwindigkeit absinken müssen.

Dies ist jedoch eindeutig nicht der Fall: Die Mehrzahl der Anwender haben mit der Wasserlage keine Probleme. Wenn der Beinschlag aktiv und stark ausgeprägt ist, so genügt diese Kraft vollkommen, um die Wasserlage zu stabilisieren.

Es gibt jedoch Krauler, die mit gutem Erfolg hauptsächlich mit der Kraf ihrer Arme schwimmen und die Beine kaum bewegen. Dies wird sogar manchmal, z.B. bei Triathleten, zur Methode erhoben damit die Athleten Beinkraft sparen sollen für das anschließende Radrennen.

Aber auch diese Krauler können durch eine kleine Differenzierung der Trageweise des Gurts selbst unter Beibehaltung ihres persönlichen Schwimmstils mit der Schwimmstrippe erfolgreich trainieren:

Wenn sie den Gurt so tragen, dass die Gummileine unter dem Bauch herführt, wird ihr Becken leicht gestützt, so dass ihre Beine in der richtigen Position verbleiben.