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Die Schwimmstrippe ist ein richtiger Alleskönner!

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Die geschädigte Wirbelsäule wird therapiert

Während sie schwimmen, wird ihre Wirbelsäule leicht und sanft gedehnt. Ihr Becken wird durch den Gurt, die Gummistrippe und den Haftsauger sanft festgehalten.

Ihre Arme leisten jetzt die Arbeit, die bewirkt, dass ihre Wirbelsäule und ihre Bandscheiben gegen das Becken gedehnt werden. Und weil die Wirbelsäule beim Schwimmen sich vielfältig bewegt und lockert, ist diese sanfte Dehnung sehr wirksam.

Viele Fans des „neuen Rückenschwimmens“ berichten über anhaltende Verbesserung ihrer Rückenbeschwerden. Der Entwickler selbst kann sich diesen Berichten aus eigenem Erleben anschließen.

 

 

Die Schwimmstrippe kann darüber hinaus sehr gut eingesetzt werden bei der Therapie von Verletzungen und krankheitsbedingten Behinderungen.

Dabei kommt den Übenden zugute, dass sie bei der Ausführung der Übungen zwar waagerecht im Wasser liegen, dabei jedoch durch den leichten Zug der Gummistrippe mit den Füßen am Beckenrand "geerdet" sind.

Dies hat im Vergleich mit anderen in der Therapie verwendeten Hilfsmitteln, die den Übenden in eine Schwebeposition bringen sollen (z.B. die berühmten "Nudeln" oder andere Auftriebsmittel) deutliche Vorteile:

Der Übende hat über die "Erdung" der Beine ein Gefühl der Sicherheit. So bleiben kontraproduktive Missempfindungen wie Schwindel oder Ängste, unterzugehen dem Übenden erspart.

Außerdem können über die Beine und über den Kontakt zum Beckenrand leichte und leichteste oder auch deutliche Impulse zum Bewegungsablauf gegeben werden, was den Erfolg der Therapie nur unterstützen kann.

Für den Therapeuten ergeben sich in jedem Fall methodische Vorteile dadurch, dass er seinen Patienten an einer festen Position hat. Ob er jetzt ins Wasser steigt und direkte Hilfestellung gibt oder vom Beckenrand aus die Übungen verbal begleitet, er bleibt immer in Sprach- und Augenkontakt mit seinem Patienten.

Für die Mobilisierung des Schulter-Arm-Bereichs sind durch den Einsatz der Schwimmstrippe hervorragende und unvergleichliche Bedingungen gegeben. Einige Übungsmöglichkeiten hierzu habe ich in der "Ausgleichsgymnastik" dargestellt.

Auch der gesamte Rücken- und Beckenbereich lässt sich in der beschriebenen "geerdeten" Haltung sehr gut behandeln.

Bleibt noch zu erwähnen, dass auch sämtliche Bein-Gelenke (Hüfte, Knie und Fußgelenke) mit allen beteiligten Muskeln sehr differenziert und weistestgehend schmerzfrei angesprochen werden können.